Fruchtblumen zum Valentinstag

Am 14.Februar steht der Valentinstag wieder vor der Tür.  Der traditionelle Tag der „Liebenden“ steigert den Umsatz im Handel. Blumen, Pralinen und Plüschtiere sind die beliebtesten Geschenke unter Paaren. Ein Großteil der Bevölkerung ist sich zudem sicher, dass der Valentinstag eine Idee von Blumenhändlern ist. So sollen diese den Tag erfunden haben, um den Umsatz in der Winterzeit voranzutreiben. Tatsächlich steht der Tag jedoch für einen kirchlichen Gedenktag.

Der Heilige Valentin – Christlicher Märtyrer?

Das Brauchtum des berühmten Valentinstags geht vermutlich auf das 4. Jahrhundert zurück und war schon damals ein christlicher Gedenktag zu Ehren des Bischof von Terni.  Laut der Legende schenkte dieser Bischof verliebten Menschen eine Blume, wenn diese an seinem Klostergarten vorbeikamen. Zudem traute er heimlich Paare, obwohl der damalige Kaiser Claudius II. die christliche Ehe für Soldaten verbot. Der Kaiser versprach sich dadurch, dass unverheiratete Soldaten mit mehr Elan in den Krieg zögen. Für seinen Widerstand starb Bischof Valentin dann den Märtyrertod am 14. Februar 268, als er öffentlich enthauptet wurde. Bis Mitte des 20. Jahrhunderts war dieses Datum fortan ein christlicher Gedenktag zu Ehren des Heiligen Valentin. Heute steht in den kirchlichen Kalendern dieser Tag nicht mehr als heiliger Gedenktag, da das Vatikanische Konzil, in einer Kalenderreform, den Tag aus dem Heiligenkanon gestrichen hat.

 

Der Todestag des Heiligen Valentin soll, laut der Legende, für den Valentinstag als kirchlicher Gedenktag stehen

Hat der Blumenhandel doch die Schuld?

Trotz dieser und weiterer Legenden zum Valentinstag, hat der Handel jedoch einen maßgeblichen Anteil dazu beigetragen, dass das Schenken von Blumen und Süßwaren an Popularität zunahm. Vermutlich geht dieser Brauch auf die starke Werbung der Floristen zurück, die seit den 1950er Jahren den Tag verstärkt bewarben und so zahlungskräftige Männer in die Blumengeschäfte lockten. Der Handel mit der „Blume der Liebe“, der Rose, hat wahrscheinlich die größte Gewichtung. Danach folgen aber auch Süßwaren, Karten, Kuscheltiere und allerlei Kleingeschenke.

Statt Pralinen vielleicht Fruchtgummi?

Auch im Onlinehandel steigen die Umsätze zu besonderen Festen und Feiertagen. Dazu zählt ebenfalls der Valentinstag, bei dem besonders Schokolade in Form von Pralinen beliebt ist. Wer jedoch Blumen sucht, die weder welken noch Wasser benötigen, der greife zu den besonderen Süßigkeiten-Geschenkideen. So gibt es Fruchtgummi-Blumensträuße  der Marke Look-O-Look oder hochwertige Marzipan-Rosen von Günthart, die nicht nur toll aussehen, sondern auch sehr gut schmecken. Doch auch die traditionelle Pralinenbox ist nach wie vor ein Klassiker, und soll es auch bleiben.

Statt Blumen darf es auch weiterhin etwas Süßes sein – dennoch muss man nicht gänzlich auf Blumen verzichten, wenn man stattdessen z.B. zur Marzipan-Rose greift

Hersteller Lindt bietet hierfür noch eine tolle Umverpackung: eine rote Blechdose in Herzform. Wer sich also nun noch entschließt etwas „von Herzen“ zu verschenken, der sollte jetzt hier klicken und sein passendes Produkt finden.

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