Ritter Sport – Nachhaltigkeit heißt Verantwortlichkeit

Das sich Ökonomie und Ökologie im unternehmerischen Handeln nicht ausschließen , haben in den letzten Jahren viele Unternehmen erkannt.

Ökologisch verantwortungsbewusstes Agieren ist auch und gerade im Bereich der Lebensmittelhersteller schon lange keine Nische für Freaks und Spinner mehr, sondern täglich gelebte Realität

Nur wenige setzen diese Erkenntnis aber so konsequent nicht nur in Presseverlautbarungen sondern auch im Tagesgeschäft um, wie der Schokoladenhersteller Ritter Sport.

Nachhaltiges Wirtschaften beginnt für Ritter Sport beim Umgang mit den Lieferanten. Hier fördert man bereits seit Jahren den nachhaltigen Kakaoanbau, die Schulung der Kakaobauern und zahlt den Erzeugern einen Abnahmepreis, der über dem Weltmarktniveau liegt.

Das Ergebnis dieser Strategie sind beste Zutaten für die Ritter Sport Produkte, für deren Herstellung Ritter bereits seit 2002 völlig auf Atomstrom verzichtet. Eine Entscheidung, die unter dem Eindruck der Atomkatastrophe von Tschernobyl getroffen wurde, in deren Folge ein großer Teil der Haselnuss-Ernte radioaktiv verseucht war und für die Schokoladenproduktion ausfiel. In der Folge investierte Ritter in ein eigenes Blockheizkraftwerk und bezieht darüber hinaus nur noch Strom aus erneuerbaren Energien.

Konsequent setzt man im Werk ökologische Maßnahmen auch im Versand und in der Produktion ein, zahlt gleiche Löhne für gleiche Arbeit, fördert Weiterbildung, schafft Teilzeitarbeitsplätze und setzt gezielt auch auf die Erfahrung älterer Arbeitnehmer.

Man sieht, Nachhaltigkeit ist ein vielschichtiges Thema und Alfred T. Ritter meint es ernst, wenn er sagt, dass man nicht auf Kosten nachfolgender Generationen leben wolle. ( Quelle: sg Network)

Die Schokoladen-Fans können also ihre Ritter Sport Schokolade mit noch besserem Gewissen ihrer Leidenschaft frönen

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