Ritter Sport will jetzt selbst Kakao anbauen

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Schon 2011 hatten wir darüber berichtet, dass sich die Firma Ritter seit vielen Jahren mit Fragen des nachhaltigen Kakaoanbaus und der Ökologie beschäftigt. Schon damals kündigte Ritter an, diesen Weg konsequent weiter gehen zu wollen.

Vor dem Hintergrund, dass Arbeits- und Lebensbedingungen der Kakaobauern international  häufig schlecht sind und die Problematik der Kinderarbeit immer noch im Raum steht, geht Ritter konsequent einen eigenen Weg. Man steigt selbst in den Kakaoanbau ein.

Das Unternehmen hat in Nicaragua Land erworben, und will dort jetzt selbst einen Teil des eigenen Kakaobedarfs produzieren.

Sozial nachhaltig soll hier Kakao angebaut werden, der dann zur leckeren Ritter Sport  Schokolade verarbeitet wird.

Man hofft, ca. 30 % des Bedarfs an Kakaomasse künftig mit der eigenen, nachhaltigen Produktion decken zu können und eine Zertifizierung nach den Standards der Rainforest Alliance  oder UTZ ist natürlich auch geplant.

Alfred T. Ritter, Inhaber der Firma Ritter und Herr über die leckeren quadratischen Schokoladensorten, sieht in dieser Maßnahme die Möglichkeit  „maximalen Einfluss auf die ökologischen und sozialen Bedingungen im Kakaoanbau zu nehmen“ , wie er laut Sweets Global Network erklärte.

Für den Schoko-Kunden bedeutet das natürlich auch, dass er mit noch besserem Gewissen zu den leckeren Schokoladenquadraten greifen  und sich die zahlreichen, phantasievollen Ritter Sport Sorten schmecken lassen kann.

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